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Ein Eröffnungsbeschluss in einem Insolvenzverfahren ist nur in Ausnahmefällen nichtig. Dr. Andrea Braun von Noerr und Dr. Jürgen Erbe von Schultze & Braun erläutern im Interview anhand eines Falles, welche Kriterien dabei maßgeblich sind und welche Auswirkungen eine Nichtigkeit hätte.

„Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen“, so sagt der Volksmund. Das sieht der BGH jedoch anders – Stichwort Schenkungsanfechtung. Was 2009 mit der Phönix-Rechtsprechung begann wurde seitdem mit der Dogmatik der Subjektivität fortgesetzt – mit großen Auswirkungen für Insolvenzverwalter.

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz bringt zum 1. Januar 2022 die nächste Änderung mit sich: Für alle bestehenden Direktversicherungen, Pensionszusagen und Pensionsfonds, die durch eine Entgeltumwandlung abgewickelt werden, muss der Arbeitgeber mindestens 15 Prozent des Beitrages finanzieren.

Der Sketch „Dinner for one“ gehört für viele zum Jahreswechsel dazu. Bei "The same procedure as every year, James!" denken aber wohl viele Unternehmen auch an die Inventur zum Geschäftsjahresende. Im Interview erläutert Mario Schnurr, worauf sie dabei aus steuerlicher Sicht achten sollten.

Damit die Sorgfaltsanforderungen bei Anfechtungsansprüchen bei Insolvenzverwaltern nicht zu Sorgenfalten führen, müssen sie die Grundsätze im Blick haben und einhalten, die der BGH 2016 festgelegt hat. Das OLG Brandenburg hat diese Rechtsprechung nun aufgegriffen und die Grundsätze konkretisiert.

Die Restrukturierungsexperten Holger Blümle und Patric Naumann haben eine der ersten Sanierungsmoderationen erfolgreich abgeschlossen. Im Interview berichten sie, welche Situation sie meistern konnten, worin die Stärke der Sanierungsmoderation liegt und was das mit einer Ketchupflasche zu tun hat.